Grevenbroich ist gewachsen! Das bedeutet, das Erdzengel seine Regentschaft zumindest jetzt noch im Sinne der Stadt tätigt. Um den neuen Bewohnern Platz zu bieten, wurden Städte saniert und vergrößert.
Wo vorher noch kleine Einfamilienhäuser standen, sieht man heute Mehrfamilienhäuser.

Der Ausbau scheint noch im vollen Gange zu sein, jedoch sind die Einwohner mit dieser Maßnahme nicht zufrieden. Gerade die "Alten UrGrevenbroicher" sind gegen den Massenbau. Sie meinen, das so zuviel Unruhe und Schmutz in die Stadt kämen. Der Ausbau verzögert sich deshalb wohl um einige Monate, bis sich beie fronten (Stadtrat und Bevölkerung) geeinigt haben.
Doch es gibt noch mehr zu berichten. Erdzengel hat in seiner kurzen Amtszeit schon sehr viel für die Stadt und dessen Bedürfnisse getan. So sind nun auch die Buslinien eingeweid wurden.

Man kann ebenfalls die starke Außenpolitik des neuen Bürgermeisters begutachten. Unschwer erkennt man die neu gelieferten Busse der Firma "MC Busse", die extra für Grevenbroich angefertigt werden sollten. Erdzengel ist ebenfalls sehr zufrieden damit:
"Wir haben hier ein gutes klares Konzept vorgelegt. Alle drei umliegenden Stadtteile sollten gleichzeitig verbunden werden. Damit mussten wir eine ganze Flotte neuer Busse bei "MC Busse" bestellen und hatten damit auch die Möglichkeit, Druck auf die Firma auszuüben."
Wie aus dem Interview hervor geht, ist nun Grevenbroich Mitte mit den Stadtteilen Nord, West und Süd über den bus verbunden. Direkte Bus verbindungen gibt es allerdings zur Zeit noch nicht. Im moment müssen alle Fahrgäste grundsätzlich in Grevenbroich Mitte umsteigen, wenn sie weiter reisen wollen.
Aber nicht nur im Mobilitätsdefizit wurde gearbeitet. Auch neue Arbeitsplätze wurden gewonnen. Bürgermeister ist sehr stolz auf die Firmen, die sich hier niederlassen:
"Ich bin froh, das unsere Stadt nun eine der größten Chipsfabriken von "InterSnack" besitzt. Das bringt uns nicht nur die leckere Ware günstiger ins Regal, sondern sorgt für Arbeitsplätze."
Hier sehen wir die komplett neue Chipsfabrik, die sich in Grevenbroich nieder ließ.

Warum aber floriert Grevenbroich nun so in der Wirtschaft? Das Ergebnis lässt sich leicht feststellen. "Convent", der HauptKartoffelzulieferer von "Intersnack" hat seine Ländereien ebenfalls nach Grevenbroich gebracht.

Wir haben mit Herrn Müller, dem Geschäftsführer von "Convent dazu befragt:
"Wir sind froh über den Zentralen Standpunkt des Ortes. Von hier aus lassen sich viele unserer Kunden sehr leicht und schnell beliefern, weshalb wir einen Teil der Kartoffelproduktion hierhein verlegt haben. Zusätzlich kam man uns mit guten Konditionen entgegen."
Auch Erdzengel wurde zu diesem Thema befragt und die Antwort von ihm war verblüffend Emotional:
"Nun ja, wir haben "Convent" ein gutes Angebot unterbreitet und die Pläne der umliegenden Gegend zusammen analysiert. Wir vom Stadtrat dachten uns dabei, das wir saubere Arbeit in unsere Stadt bringen. Umweltverschmutzung ist das schlimmste, das einer Stadt passieren kann, doch hier hat jeder Arbeit und die Luft bleibt sauber. Das Land, das wir onvent dafür zur verfügung gestellt haben, wurde vorher nicht genutzt. Ein weiterer Aspekt, denn genutztes Land um die Wirtschaft der Stadt zu fördern ist besser und auch rentabler, als diese brach liegen zu lassen. Das waren für uns 3 sehr große positive Faktoren."
Doch auch ein paar negative Schlagzeilen gibt es zu berichten. RWE erhält nun vollen Einzug in das Gebiet von Grevenbroich. Eine riesiger Braunkohlefundort hat sich bestätigt und wurde direkt von RWE aufgekauft. Deshalb gab Erdzengel nicht nur die Rechte aus, dieses abzubauen, sondern auch die Erlaubnis dazu, die geförderte Kohle hier zu verarbeiten. So baute RWE gleich zwei große Kohlekraftwerke. Allerdings war dazu bedingung, das auch in erneuerbare Energie investiert wird. So wurden auch die zahlreichen Windkraftwerke zum ausgleich gebaut. Eines davon ist sogar Vorreiter für neue Technologie. Eines der Windkraftwerke wurde mit einem Hybridmotor ausgestattet, und ist damit zur Zeit das erste seiner Art auf der Welt.

RWE hat bereits bestätigt, diesen Standort weiter auszubauen, jedoch wird auch das noch etwas Zeit in anspruch nehmen. Erdzengel entgegnet der Luftverschmutzung mit folgenden Sätzen:
"RWE verschmutz die Umwelt das ist vollkommen richtig. Jedoch haben wir hier das modernste Kohlekraftwerk der Welt, sodass der Schadstoffaustoß nicht ganz zu belastent für die ganze Gegend ist. Zusätzlich wird damit auch wieder unsere Stadtwirtschaft angekurbelt und meine Damen uns Herren, wir dürfen nicht vergessen, das wir damit auch in erneuerbare Energien investieren. Die Zukunft findet damit direkt bei uns statt und sind natürlich auch stolz aus die Verleihung des Titels "Bundeshauptstadt der Energie". Damit erlangt unsere Stadt auch an Bekanntheit und diese könnte in zukunft von Vorteil sein."
Aufgrund der neuen Wirtschaftlichen verhältnisse in der Stadt, muss natürlich auch der Im- und Export gefördert werden. Nicht nur Waren sondern auch Menschen werden an diesem Ort umgeschlagen.

Ein Flugplatz zur instandhaltung der Wirtschaft, Industrie und Landwirtschaft sowie auch zur Erhaltung eines Lebensstandards. Touristen können ebenso in die Stadt einreisen, wie nun die Bürger von Grevenbroich in den Urlaub starten können. Damit eröffnet sich den Bürgern ein ganz neues Tor zur Außenwelt. Durch die etwas abseits liegende Positio des Flugplatzes, bekommt die Stadt nicht allzu viel Lärm und Schmutz davon mit.
Zum Schluss präsentieren wir eine Übersicht der ganzen Gegend. Sehen kann man hier das aktuelle Satellitenbild von Grevenbroich. Wir hoffen anhand dessen auch zukünftige veränderungen sehen zu können und sind sehr gespannt.
