Bezirksjournal AllandErste Auflage vom 19.10.2009Alland heute. Die Bürometropole im Überblick
Alland wie es sich heute präsentiert. Das ist der erste Teil unseres diesmaligen Hauptthemas "Allands Geschichte"
Heute ist Alland ein Ort, der mit 32 BüroToken einer der wichtigsten Standorte für Büros auf ganz Tarvos ist. Alland liegt mitten in der Gebirgsgruppe der Allander Alpen welche zum Schiefergebirge gehören. Alland zieht sich der Länge nach einem breiten Quertal entlang. Mit knapp 100.000 Einwohner stellt Alland ein nicht unbedeutendes Pünktchen auf der Landkarte dar. Der großteil der Bevölkerung (ca. 92%) sind qualifizierte Büroarbeiter die hauptsächlich in Mittelgroßen Wohnanlagen hausen.
Allands Anfänge. Vom kleinen Dorf zur Stadt
Alles fing an mit einer kleinen vierspurigen Straße und einem Rathaus. In diesem Viertel hausen auch die einzigen unqualifizierten Arbeiter der Stadt. Hier ist auch noch, der für den Anfang charakteristische Blockbaustil zu erkennen. Im weiteren Entwicklungsverlauf wurde dieser durch den heute typischen Schuppenbaustil ersetzt.
Die erste Ausbauphase
Der erste Ausbau erfolgte in Richtung Süden. Hierbei wurden schon die typischen Bauweisen verwendet. Darunter gleich angrenzend ist das erste große Bürogebiet der Stadt entstanden. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Verkehr der Stadt noch komplett durch 4 spurige Alleen getragen. Dieses Konzept hat sich im Süden der Stadt bis heute gehalten.

Darauf folgte dann die erste Ausbauphase in Richtung Norden. Auch hier wieder mittelhohe aber sehr dichte Bebauung mit Wohnblöcken für die Mittelschicht. Diese hier neu angesiedelten Bürger würden in dem neuen großen Bürogebiet im Norden arbeiten. Dieses Bürogebiet ist heute der Hauptstandort für Bürodienstleistungen der Stadt. Nach vielen Verkehrsproblem wurde dort auch die erste Schnellstraße der Stadt eröffnet.
Die zweite Ausbauphase
Die zweite und vorerst letzte Ausbauphase Allands ist in vollem Gange. Momentan bezieht sie sich auf den noch viel Platz bietenden Süden der Stadt. Hierbei werden auch Bürogebiete ausgebaut. Hier ist die Schuppenbauweise extrem gut zu erkennen. Das Ziel der dritten Ausbauphase ist, die Stadt zu vollenden und auf rund 125.000 Einwohner auszubauen.
Der Verkehr in Alland
Der Verkehr in Alland ist äußerst interessant und sehr komplex. Das Verkehrssystem wir von Nord-Süd Hauptsrecken getragen, welche die jeweiligen Wohngebiete mit den naheliegendsten Bürogebieten verbinden.
Aber Stück für Stück. Um das Verkehrssystem Alland zu verstehen muss man seine Entwicklung kennen. Ursprünglich war geplant, dass die Stadt von vielen 4 spurigen Alleen durchzogen wird. Dieses Konzept ist heute teilweise auch noch sichtbar. Vorallem im Süden sind noch viele dieser 4-spurigen Alleen vorhanden. Besonders im Norden Allands gibt und gab es schwerwiegende Verkehrsprobleme. So entstand die Nord-Westrand Schnellstraße. Im Bild ist dies die am weitesten links, oben liegende, teils gelbe Straße. Diese zieht links der nördlichen Büro-und Wohngebiete nach unten und mündet dann in die Innenring Allee. Da die Schnellstraße allerdings auch schnell überlastet war, entschloss sich der Stadtrat vor einiger Zeit auch die Ostrand Umfahrungs Allee als Ausweichroute zu errichten (ganz rechts und oben im Bild). Diese zieht sich im Osten allerdings auch bis in die südlichen Gebiete, da auch dort Verkehsprobleme herrschten. Heute ist sie eine sehr beliebte Ausweichroute zur Nord Schnellstraße und zu den Alleen in der Innenstadt. Die vorher erwähnte Innenring Allee setzt sich aus mehreren Straßenstücken zusammen und ist ebenfalls ein wichtiger Verkehrsstrang. Sie beginnt bei der Abzweigung der Schnellstraße. Von dort aus nach rechts zieht sie sich durch die Stadt, wo sie in die Ostrand Allee mündet. Die Innenring Allee folgt ein Stücken der Ostrand Allee in Richtung Süden, bis sie in die Süd Ost Alle mündet. Sie folgt dann der Süd Ost Allee Richtung Norden bis zum großen Alle Knoten. Dort dann mündet sie in den eigentlichen Ring der dann wieder bis zur Schnellstraßen Abzweigung führt. So weit zu den Hauptverkehrswegen der Stadt. Dazwischen ziehen sich noch einige einspurige Straßen. Eine davon ist ganz besonders überlastet.Das ist die orange gekennzeichnete, welche vom Stadtzentrum zur Innenringallee führt. Die täglichen Pendler Richtung Norden benutzen fast alle diese Verbindung. Der Stadtrat hat dafür momentan keine Lösung parat, da das Statistik Amt der Stadt leider keine Karte der Verkehrsströme vorlegen konnte.
WintertourismusKonkret geplant ist noch nichts, doch die Gemeinderegierung und der Stadtrat haben den Bau eines Wintersportgebiets in den Allander Alpen bereits bestätigt. "Wann das geschehen wird ist unklar, jedoch sicher ist, das es geschehen wird", meinte Bürgermeister Oliver Jez in der letzten Stadtratssitzung. Ob zu Weihnachten bereits Tourismus möglich sein wird ist unklar.
Die Redaktion bedankt ich für ihren Kauf des ersten Allander Bezirksjournals. Besonderen Dank gilt Verkehrplaner Oliver J. und Bürgermeister Oliver J². für ihre Interviews.
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