Danke für euere Kommentare und natürlich auch für das Lob Leute! Da macht das Schreiben doch gleich noch mehr Spaß! Leider habe ich gestern nicht soviel Zeit zum Schreiben gefunden, aber ich muss ja auch nicht jeden Tag einen Beitrag bringen

. Port Kilgore hat sich aber trotz allem weiter entwickelt, und deshalb geht es jetzt auch weiter, und es gibt viel Neues in der Stadt ...
Beitrag VII
+++ POSITIVE BILANZ - GESCHÄFTSLEUTE UND INVESTOREN SIND ZUFRIEDEN +++ STADTWACHSTUM SCHREITET VORRAN - PLÄNE BEUNRUHIGEN NATURSCHÜTZER +++ ZEIT DER EIMERSCHLEPPEREI BEENDET - PORT KILGORE ERHÄLT ERSTE FEUERWACHE +++ und wie immer mehr ...
GESCHÄFTSLEUTE UND INVESTOREN REIBEN SICH DIE HÄNDE Gestern fand im Foyer des Löwenhotels die erste Versammlung zwischen den Geschäftsleuten, Hotelbetreibern, Investoren und der Stadtverwaltung von Port Kilgore statt. Die Stadtverwaltung hat diese Versammlung einberufen um zu erfahren wie es den Geschäftsleuten in der Stadt ergeht. Dabei fiel die Bilanz aller Betreiber durchweg positiv aus. Der Vorsitzende der Geschäftsleute Harold Snyder fasste die Lage in einer kurzen Stellungsnahme zusammen: "Wir Geschäftsleute freuen uns, dass es wirklich gut läuft. Unsere Kassen klingeln nahezu ununterbrochen und wir reiben uns die Hände so sehr, dass einige meiner Kollegen schon Brandblasen haben!"
Auch ohne diese Versammlung ist es den Bewohnern der Stadt sicherlich nicht entgangen, dass die Branche boomt. Denn aus den ehemals drei Bürogebäuden in "Klein Manhattan" sind mittlerweile dutzende Bürogebäude geworden. Mittlerweile lassen sich auch Firmen mit größerem Kapital hier nieder - alte graue Büros werden durch moderne Glas- und Stahlkonstrukte ersetzt. Die Stadt musste schon zum dritten mal innerhalb kurzer Zeit ein neues Baugebiet ausweisen, da der Platz in den ersten Baugebieten vollständig ausgeschöpft ist.
Klein Manhattan im Wandel, auf der linken Seite moderne Bürokomplexe, rechts marode Bürohäuser Ist zufrieden: Bürgermeister KilgoreAuch die Stadtverwaltung, allen vorran Bürgermeister Kilgore, ist zufrieden. Man konnte es ihm sogar ansehen, bevor er ein Wort sprach. Der Bürgermeister erschien in einem neuen Dress und mit cooler Sonnenbrille auf der Konfernz und sorgte somit wieder einmal für Aufsehen. Astrid Livingston, die Besitzerin eines Fast-Food-Restaurants dazu:"Also die Brille steht ihm echt, aber der neue Anzug ist ein absoluter Fehlgriff."
Unbeachtet dessen verkündete der Bürgermeister:
"Ich freue mich, dass so viele Geschäftsleute sich hier niedergelassen haben und unserer Stadt ihr Vertrauen geschenkt haben. Es ist für uns sehr wichtig zu wissen, dass es in diesem Sektor gut läuft, denn die Büros und Hotels halten unsere Stadt am Leben."
Allerdings haben die Geschäftsleute auch eine Sorge. Da sie die Haupteinahmequelle der Stadt sind, haben viele der Betreiber Angst vor einer Steuererhöhung. Aus Kreisen der Stadtverwaltung wollte man dazu nicht ausführlich Stellung nehmen. Bürgermeister Kilgore sagte nur: "Es sei für die nächste Zeit keine Steuererhöung geplant. Wir wollen weder bei der Einkommenssteuer, noch bei den Unternehmenssteuern an der Schraube drehen, sofern dazu kein Anlass besteht!"
Naja, wir werden es ja sehen ...
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BAUARBEITEN FÜR NEUEN STADTTEIL BEENDET - WOHLSTAND NIMMT SPÜRBAR ZUDie Zeiten in denen die "Blue-Bay-Bridge" ins Niemandsland führte sin nun endgültig vorrüber, denn vor kurzem konnten die Bauarbeiten zur Erschließung des neuen Stadtteils "Greenhill Heights" abgeschlossen werden. Der Name ist allerdings irreführend, denn es ist weit und breit kein Hügel erkennbar.
Nach dem sich die ersten neuen Einwohner in "Greenhill Heights" niedergelassen haben, ist auch optisch zu erkennen, dass der Wohlstand in der Stadt immer mehr zunimmt. Denn wenn man die bisherigen Stadtteile "Altmarkt" oder "Rosensiedlung" sah dachte man nur an typische Durchschnittsstädte. Wer jedoch "Greenhill Heights" sieht muss automatisch an eine Stadt wie "Beverly Hills" denken - breite, saubere Straßen ziehen sich durch das Viertel. Die Häuser erinnern eher an Villen und in jedem Vorgarten ist ein Swimmingpool zu finden. Es steht ausser Frage, dass "Greenhill Heights" der Stadttei für die oberen Bevölkerungsschichten wird.
Blick in den Greenhill-ParkBisher war es fast eine "Tradition", dass mit jedem Stadtteil auch eine neue Brücke errichtet wurde. Auch wenn "Greenhill Heights" eigentlich durch die "Blue-Bay-Bridge" vollständig erschlossen ist, wurde diese "Tradition" nicht gebrochen. Mit der Freigabe für die Besiedelung von "Greenhill Heights" wurde auch die neue "Three-Palms-Bridge" eröffnet. Namensgeber der Brücke sind drei Palmen, welche bedauerlicherweise gefällt werden mussten um die "Blue-Bay-Bridge" zu errichten. Sie waren die einzigsten wilden Palmen in der Gegend, und auf diese Weise möchte man sie in Errinnerung halten. Die 659m lange Brücke verfügt über je 2 Spuren pro Fahrtrichtung und wird die Stadt 760 C Unterhalt pro Tag kosten. Sie wurde errichtet um einen Ring um "Greenhill Heights" zu bilden ohne die Auffahrten zur "Blue-Bay-Bridge" zu beeinträchtigen.
Der neue Stadteil aus der Luft betrachtet. Gut zu erkennen die "Three-Pals-Bridge".---
STADTWACHSTUM SCHREITET VORRAN - NEUE PLÄNE BEUNRUHIGEN NATURSCHÜTZER UND LANDWIRTEAn der Errichtung von "Greenhill Heights" ist es am besten zu erkennen, aber auch viele andere Ecken in der Stadt zeigen es - der Bau- und Wachstumsboom in Port Kilgore ist ungebrochen. Das mittlerweile über 20.000 Menschen in unserer jungen Stadt wohnen zeigt es uns abermals.
Vor kurzem erfuhren die Umweltschützer, dass die Stadt mit einigen Vertretern aus der Schwerindustriebranche verhandelt, um weitere Arbeitsplätze zu schaffen.
"Wir befürchten, dass durch die Ansiedlung der Schwerindustrie, aber auch des möglicherweise folgenden Produktionsgewerbes die Lebensqualität in unserer Stadt verloren geht, auf die wir doch so stolz sind. Wir begrüßen den Weg den die Stadt bisher gegengen ist und hoffen, dass wir nicht von diesem Weg abkommen.
Falls die Ansiedlung von solchen Umweltverschmutzern beschlossen werden sollte, kann sich Herr Kilgore auf einen langen. blutigen Kampf gefasst machen!", so Rachel Wood.
Im Rahmen des Stadtwachstums gab es in letzter Zeit immer häufiger Probleme mit der Stromversorgung der Stadt. Romantische Abende mit Kerzenlicht waren an der Tagesordnung, da regelmäßig mit Einbruch der Dämmerung der Strom in der Stadt ausfiel.
Es wurden verschiedene Lösungen im Stadtrat diskutiert. Unteranderem gab es Pläne für die Errichtung eines Kohlekraftwerkes im Hinterland. Es ist letztlich den Umweltschützern zu verdanken, dass diese Pläne erst einmal in der Schublade blieben. Ihnen gelang es die Bürger der Stadt für die Errichtung eines kleinen Windparkes, bestehend aus acht Windkraftwerken zu gewinnen, welcher vor kurzem ans Netz ging.
Wir sind jedoch sicher, dass einige Einwohner die schönen, romantischen Abende bei Kerzenschein vermissen werden. Aber es gibt ja immer noch Lichtschalter ...
sauberer Strom für die Stadt - der WindparkBeim Bau für die Errichtung des Windparkes stieß man auf eine Wasserader. Geologische Bohrungen im gesamten Stadtgebiet zeigten, dass Port Kilgore auf einem gigantischen, unterirdischem See steht. Um aus diesen Wasserressourcen einen Nutzen zu ziehen wurde unweit des neuen Windparks ein Pumpwerk mit einem Wasserturm errichtet. Dadurch ist die Stadt nun unabhänig von den Wasserlieferungen aus Kilgore Beach. Die Erichtung von weiteren Pumpen und Türmen ist zur Zeit nicht auszuschließen. Bei den Naturschützern ist man sich allerdings noch nicht sicher, ob das ein gutes, oder ein schlechtes Zeichen ist... wir werden es sehen.
Wasser marsch---
WEG MIT DEN EIMERN - HER MIT DEN SCHLÄUCHEN - SICHERHEIT WIRD IN DER STADT GROß GESCHRIEBENIm Zuge des weiteren Stadtwachstums war es unvermeidlich und auch schon längst überfällig die Sicherheitseinrichtungen der Stadt zu erweitern.
In diesem Zuge wurde in der Rosensiedlung das Fire Department City of Port Kilgore, oder kurz FDPK, gegründet. Die erste Feuerwache der Stadt befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Ärztezentrum.
Bürgermeister Kilgore sagte bei der Eröffnung:" Ich kann von meinen Bürgern nicht länger verlangen, dass Brände wie im Mittelalter mit Eimern und Kübelketten bekämpft werden. Wir haben ja schon mehrmals gemerkt, dass dies gerade bei den höhern Gebäuden in Downtown ein Problem darstellt."
Um dies zu unterstreichen legte der Bürgermeister seinen eigenen Löscheimer vor den Reifen der neuen Drehleiter und plättete diesen unter tosendem Applaus und Einsatz der Sirene.
Zwei der Fahrzeuge wurden von den Geschäftsleuten der Stadt gestiftet, die anderen beiden wurden von der Feuerwehr aus Kilgore Beach übernommen.

Die erste Feuerwache in der Rosensiedlung schützt die Stadt. Zwei der Löschfahrzeuge - bereit für sie durchs Feuer zu gehen... bzw. zu fahren Auch die Polizei von Port Kilgore freute sich über zwei neue Wachen, welche jeweils im Zentrum der Rosensiedlung und von "Greenhill Heights" errichtet wurden. Damit steigt die Zahl der Polizeiwachen im Stadtgebiet von 1 auf 3. Der Chief of Department Frau Hoedel quittierte dies mit einem zufriedendem Lächeln und einem Küsschen für den Bürgermeister, welcher die Umverteilung der Gelder für die neuen Wachen erst möglich machte. Ursprünglich war nur eine neue Wache in "Greenhill Heights" und der Ausbau beider Ärtzezentren zu je einem Hospital geplant. Eine Untersuchung durch den Bürgermeister ergab jedoch, dass die beiden Ärztezentren für die alten Stadtteile noch ausreichen, und lediglich ein Neubau für den neuen Stadtteil notwendig ist, dadurch wurde Geld für die Polizei frei.
In "Greenhill Heights" wurde zur Absicherung der medizinischen Versorgung das "Loreley Hospital" eingeweiht. Namensgeber des Krankenhasues ist die Lieblings-Katze des Chief of Department der Polizei, Frau Hoedel. Warum dieser als Name ausgewählt wurde ist unbekannt, böse Zungen behaupten jedoch, dass der Bürgermeister eine Affäre mit der Polizeichefin hat, was auch das Küsschen erklären würde. Wir bleiben am Ball!
Das neue Loreley-Hospital ---
KurzmeldungenKonkurenz für defektes RiesenradAufgrund des defekten Riesenrades in der Rosensiedlung, haben die Bürger aus "Alt-Markt" überlegt was sie tun können, um ihre Freizeit zu verbringen. Die Wahl fiel auf die Errichtung einer Kartbahn.
Stadtpark eröffnetNach Wochenlangen Bauarbeiten direkt hinterm Rathaus konnte heute der Stadtpark, oder auch Avatarpark eröffnet werden. "Der Park wird Port Kilgore mit Sicherheit bereichern, und zu einem Ort der Begegnung werden.", so Herr Buch bei der Eröffnung.

Lädt zum Verweilen ein, der Avatarpark hinterm Rathaus---
Wir hoffen ihnen hat diese Ausgabe des "Port Kilgore Courier Express" gefallen und freuen uns wie immer auf ihre Post --- bleiben sie uns treu ...