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Autor Thema: [Stadtjournal] Port Kilgore - Tor zur Welt  (Gelesen 1171 mal)
Kilgore

Bürgermeister
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« am: 18. Oktober 2009, 16:10:07 »

So nach dem ich eine neue Stadt gegründet habe, und mich entschlossen habe, dass bankrotte Port Kilgore wiederauferstehen zu lassen. Habe ich mir vorgenommen, die Entwicklung der Stadt von Anfang bis Ende zu kommentieren, sowohl in meinem XL-Stadtjournal, als auch hier, da das Forum doch etwas mehr Möglichkeiten bietet. Also ich hoffe es gefällt euch:


Beitrag I

Port Kilgore - Tor zur Welt - die Geschichte einer Stadt

+++ BREAKING NEWS ++++ STADTGRÜNDUNG +++ KILGORE-NATION GRÜNDET NEUE CITY +++ PORT KILGORE STEHT WIEDER AUF +++

Heute am 18.10.2009 wurde nördlich der alten Hauptstadt Kilgore Beach der Grundstein für die neue Hauptstadt der Nation gelegt. "Das neue Port Kilgore soll eine Metropole und das Mega-Handelszentrum der Kilgore-Nation werden!", so Bürgermeister Kilgore auf der Pressekonferenz vor der anschließenden Grundsteinlegung, des neuen Rathauses, welches an einem exclusiven Platz auf einer Insel steht, welche sogar etwas angehoben wurde um die erhabene Position des Hauses zu Unterstreichen.



Wir wünschen unserem Bürgermeister und auch der neuen Stadt auf diesem Wege alles Gute!




____________________________________________________________________________________________________________
So und es geht direkt weiter

Beitrag II:

Port Kilgore - Stadt erhält Rathaus und ein modernes Stadtwappen

18.10.2009 +++ Rathaus fertig gestellt +++ Rat einigt sich auf Wappen für Port Kilgore +++Ratsbrücke für Verkehr freigegeben +++


Der Bürgermeister vor seinem neuen Dominzil

Nach dem mit einer logistischen Meisterleistung das Rathaus der Stadt in Rekordzeit hochgezogen wurde, hielt der Stadtrat an diesem Sonntagmorgen um 10:00 Uhr seine erste Sitzung im Saal des neuen Gebäudes ab.


Blick auf die Rückseite des neuen Rathauses, die sowohl die Wohnung des Bürgermeisters als auch den Sitzungssaal enthält

Einzigster Programmpunkt war die Abstimmung über ein Stadtwappen für die neu gegründete Stadt, damit diese sich nach außen hin präsentieren kann. Alle Ratsmitglieder stimmten geschlossen für den Vorschlag des Bürgemeisters Kilgore. Dies kann zum einen an der Loyalität zum Bürgermeister liegen, aber möglicherweise auch daran, dass es keine anderen Vorschläge gab. Wie dem auch sei, die Stadt hat ab heute ein offizielles Wappen und das Recht dieses auch zu führen.


Das Stadtwappen, Erläuterungen hier zu gibt es hier:http://www.citiesxs.de/forum/index.php/topic,415.msg8646.html#new


Im Rahmen der Feierlichkeiten zur Eröffnung des Rathauses, wurde auch die neue Ratsbrücke ihrer Bestimmung übergeben

  « Letzte Änderung: 19. Oktober 2009, 18:00:32 von Kilgore » Gespeichert
Dieser Beitrag ist meine ganz private Meinung und ist unter widrigsten Umständen, mit Hilfe einer Taschenlampe in das offene Ende eines Glasfaserkabels gemorst worden...
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« Antworten #1 am: 18. Oktober 2009, 16:27:25 »

Schöne Brücke Smiley
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« Antworten #2 am: 18. Oktober 2009, 16:29:14 »

sieht schonmal gut aus, bin auf die Stadtentwicklung gespannt
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Treibe Sport oder du bleibst gesund!
Wer rächtschraibfhler findet, darf sie behalten Tongue
Für eine Community, in der alle Modder gleichberechtigt sind!
PS: Sorry for my bad English
Kilgore

Bürgermeister
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« Antworten #3 am: 18. Oktober 2009, 18:26:52 »

Danke für euere Kommentare ...

und es geht weiter:

Beitrag III
      
Bürgermeister Kilgore begrüßt erste Einwohner

18.10.09 +++ PORT KILGORE BEHERBERGT ERSTE EINWOHNERIN +++ WOHNHÄUSER SCHIEßEN WIE PILZE AUS DEM BODEN


Heute am 18.10.2009 konnte unser Bürgermeister gemeinsam mit Herr Buch, in den beiden ausgewiesenen Wohngebieten die erste Bürgerin unseres schönen Städtchens begrüßen.


Die Einwohner freuten sich über die nette und freundliche Aufnahme durch Bürgermeister und Vertreter der Stadtverwaltung. Neben der exklusiven Lage direkt an dem schönen Fluss erwarten auch liebevoll gestaltete Parks die neuen Einwohner.



"Es ist wirklich wunderschön hier!" Das waren die ersten Worte von Charleen Ogalla, der ersten Einwohnerin von Port Kilgore. "Die Natur ist noch so unberührt, und meine Kinder können ohne Angst auf der Straße spielen.", fuhr sie fort. Als Herr Buch von der Stadtverwaltung darauf hinwies, dass dies doch lieber unterlassen werden sollte, winkte Frau Ogalla ab. "In dieser Stadt schaft es selbst eine Ameise quer über die Straße zu krabbeln, bevor ein Auto kommt, die Straßen sind so schön leer!Und falls es doch mal ein paar Autos mehr werden sollten, dann haben wir wunderschöne Parks." Als Frau Ogalla, dies erwähnte konnte man sehen, wie dem guten Herr Buch, ein Stein vom Herzen fiel. Wohl weil er sachon dachte, dass die gesamte Stadt als Spielstraße enden würde, ohne dass jemand die Parks nutzen würde. Leider konnten wir ihn nicht nochmal darauf ansprechen, denn er eilte bereits zu einer dringenden Ratssitzung.

"Allerdings gibt es auch einen Wermutstropfen", so Herr Ogalla einer der ersten Einwohner. "Leider gibt es nämlich noch keine Arbeit in der Stadt. Wir fürchten, dass unser Bürgermeister da wohl etwas verschlafen hat!"

Bei genaueren Nachforschungen stellt man tatsächlich fest, dass außer den Arbeitsplätzen im Rathaus keine Arbeitstellen in der Stadt verfügbar sind. Als wir unseren Bürgermeister darauf ansprachen, versprach dieser Abhilfe.

"Die Stadt befindet sich bereits in Verhandlungen mit einigen führenden Konzernen auf dem Planeten Tarvos, die bereits Interesse gezeigt haben, hier Fuß zu fassen.", so der Bürgermeister.

Hoffen wir, dass es nicht mehr zu lange dauert, denn sonst wird unsere Stadt zur Geisterstadt und wohl zu Staub zerfallen!

Sollten sie ein Unternehmen besitzen, dann schreiben sie uns, wir werden ihre Anfrage gerne an den Bürgermeister persönlich weiterleiten.

 

Aber falls sie noch keinen Platz haben, an dem sie leben wollen ...

ziehen sie nach Port Kilgore ...
  ... I WANT YOU FOR PORT KILGORE

 

 
  « Letzte Änderung: 19. Oktober 2009, 18:02:34 von Kilgore » Gespeichert
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« Antworten #4 am: 19. Oktober 2009, 00:29:42 »

So ich mache einfach mal weiter:

Beitrag IV

Erste Unternehmen lassen sich in der Stadt nieder

18.10.2009 +++ ARBEITSPLÄTZE ENTSTEHEN +++ ERSTE UNTERNEHMEN GRÜNDEN NIEDERLASSUNGEN IN DER STADT +++ STADTBUDGET STEIGT - BÜRGERMEISTER LEISTET SICH NEUES OUTFIT +++

Am späten Nachmittag konnte unser geliebter Bürgermeister die ersten Unternehmen in der Stadt begrüßen.Zu den ersten Arbeitgebern in der Stadt zählen ein Buchmacher, die Büros einer Gewerkschaft und ein kleineres Bürogebäude. Doch aus Kreisen innerhalb der Verwaltung wissen wir, dass bald weitere Unternehmen folgen werden. Dies ließ auch der Bürgermeister bei der Einweihung verlauten. Vermutlich haben diese neuen Unternehmen auch etwas Geld mitgebracht, jedenfalls trug der Bürgermeister bei der Pressekonferenz einen neuen Anzug.



Doch an diesem Tage sollte es noch stressiger für den Bürgermeister werden, denn kaum war er mit der verspäteten Einweihung des neuen Bürobaus fertig, ging es auch schon weiter in die beiden Wohngebiete.

Hier wohnte unser Bürgermeister der Eröffnung eines Fast-Food-Lokales und eines Supermarktes bei.Ein Ketchup-Fleck auf der Krawatte des Bürgermeisters gab übrigens einen dezenten Hinweis darauf, dass der Bürgermeister wohl auch gleich das kulinarische Angebot inspiziert hat.
 

Doch der Tag neigte sich bereits dem Ende entgegen und die Sonne verschwand bereits hinter dem Horizont. Herr Buch wollte eigentlich die örtliche Feuerwehr bitten die beiden letzten Veranstaltungen auszuleuchten. Leider verfügt die Stadt noch nicht über eine eigene Feuerwehr, so dass die Einweihung des Supermarktes leider im Dunkelen stattfinden musste.Diese Dunkelheit wurde dem Bürgermeister dann auch gleich beim abschließenden Besuch des neuen Gehöftes von Bauer Ewald zum Verhängnis, als er beim Fototermin im Schlamm einsank. Unserem Fotografen gelang es zum Glück diesen Moment einzufangen.



Der Kommentar des Bürgermeisters hierzu : " Mein schöner Anzug ! "

Vermutlich wird Port Kilgore schon bald eine Feuerwehr haben, um nächtliche Fototermine auszuleuchten, damit so etwas nie wieder passiert, wenn es so weit ist sind wir natürlich wieder dabei, ihr Port Kilgore Journal.

 

 

 

 
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« Antworten #5 am: 19. Oktober 2009, 17:17:00 »

SO wie schon im Support-Bereich erwähnt, werdet ihr mein Journal erst einmal nur noch hier finden ...,
und es geht weiter, denn Port Kilgore wächst, deshalb kommt diesmal ein etwas längerer Teil, viel Spaß ...

Beitrag V

Port Kilgore erreicht Kleinstadtstatus - 5000 Einwohner

+++ Port Kilgore begrüßte den 5000. Einwohner +++ Soziale Infrastruktur entsteht +++ Bürgermeister leistet erste Hilfe bei Verkehrsunfall +++ Syntax-Gedächtnis-Brücke endlich fertig +++ und vieles mehr ...

Am frühen Morgen, des heutigen Tages konnte Hr.Buch feierlich den 5000. Einwohner in Port Kilgore willkommen heißen. Der Bürgermeister war leider auf Grund eines Verkehrsunfalles verhindert und konnte Hr.Hacker und seine Familie leider nur telefonisch begrüßen (dazu später mehr). Als Willkommensgeschenk erhielt Hr. Hacker eine Papierimitation des goldenen Schlüssel zur Stadt, da dass Orginal im Rathaus bleiben soll.

Im Zuge des Stadtwachstums kam die Stadtverwaltung nicht drum herum für den Aufbau einer sozialen Infrastruktur zu Sorgen. So konnte am heutigen Tage neben zwei hochmodernen Ärztezentren, eine Grundschule eröffnet werden. Die Kinder der Stadt kündigten für den späten Abend eine Demo an, auf der sie für eine sinnvollere Investition des Stadtbudgets, zum Beispiel in mehr Eis & und Süßigkeitenstände eintreten wollen.
"Zu dem wollen wir dem Raub der Freizeit und kindlichen Freiheit Einhalt gebieten!", so die 6 jährige Claudia.



Erhitzt die Gemüter der Kinder - die neue städtische Grundschule in der Rosensiedlung.                                         rechts daneben: Das neue Basketballfeld in der Rosensiedlung

Die Wahl des Platzes der Schule neben einem Fast-Food-Lokal wird vielleicht die Kinder beruhigen, wir werden sie auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.

Zu dem wurden direkt hinter der Schule in der Rosensiedlung, und auch in Altmarkt zwei Basketballfelder errichtet. Die Jugendlichen der Siedlungen kündigten bereits an, jede Woche gegeneinander anzutreten.

Mit der Errichtung einer medizinischen Infrastruktur erhielt die Stadt auch mehrere Rettungswagen. Berichten zufolge sollen diese sogar, abweichend von der Normbeladung, Stromerzeuger und Scheinwerfer an Bord haben um nächtliche Unfallstellen ausleuchten zu können. Möglicherweise sollen diese auch dazu verwendet werden, um abendliche Fototermine und Pressekonferenzen auszuleuchten, damit der Bürgermeister nicht wieder im Schlamm stecken bleibt (wir berichteten in der vorherigen Ausgabe ).

Bürgermeister Kilgore vor der Übergabe des RTW

Das Ärztezentrum der Rosensiedlung musste heute morgen seine erste Feuerprobe bestehen, als es auf der Ratsbrücke zu einem Verkehrsunfall kam. Der 46 jährige Fahrer eines LKW verlor bei der Auffahrt auf die Brückenrampe, die Kontrolle über seinen Lastzug und mähte mit seinem Truck eine Reklametafel um. Bürgermeister Kilgore, welcher zufällig hinter dem LKW fuhr sicherte sofort die Unfallstelle ab. Als der Trucker dann ausstieg um den Schaden zu begutachten rutsche der Mann auf einer achtlos weggeworfenen Bananenschale aus und schlug sich den Kopf an der Stoßstange seines LKW an. Nach dem der Bürgermeister erste Hilfe geleistet hatte wurde der Mann mit einem Rettungswagen in das Ärztezentrum der Rosensiedlung verbacht und konnte nach einer ambulanten Behandlung entlassen werden. Am LKW entstand ein Schaden von ca. 2,4 C-Token. Nach beendigung der Unfallaufnahme dur den Bürgermeister persönlich konnte der Trucker seine Fahrt fortsetzten, ob der Mann die Stadt verklagen wird war zu Redaktionsschluß noch unklar.

Auf die Frage warum der Bürgermeister sich mit solchen Aufgaben befasst antwortete dieser: "Da die Stadt noch nicht über eine Polizeiwache verfügt ist es üblich, dass Mitarbeiter der Stadtverwaltung sich um solche Aufgaben kümmern, von daher zählt auch dieses zu meinen Aufgaben! Auch wenn ich eigentlich den 5000. Einwohner begrüßen müsste!"


Das Ärtzezentrum Rosensiedlung "begrüßte" seinen ersten Patienten

Im Zuge des weiteren Stadtwachstums wurde nun auch der letzte Bauabschnitt der "Syntax-Gedächtnis-Brücke" für den Verkehr freigegeben werden. Diese bietet den Pendlern zwischen Rosensiedlung und Downtown, welche mittlerweile liebevoll auch "Klein-Manhattan" genannt wird, jetzt für jede Fahrtrichtung 4 anstatt der bisherigen 2 Fahrspuren. Namensgeber für die Brücke ist der bekannte Bürgermeister "Syntax", welcher schwierigste Probleme beim Aufbau seiner Stadt bewältigten musste. Auf die Frage ob diese Investition unbedingt notwendig war bekamen wir aus Kreisen der Stadtverwaltung nur zu hören, dass es wenigstens nach etwas aussieht.


Die Syntax-Gedächtnis-Brücke verbindet die Rosensiedlung mit Downtown

Mit der Fertigstellung der Brücke veröffentlichte die Stadtverwaltung auch zwei neue Luftbilder der Stadt, welche wir ihnen hier natürlich nicht vorenthalten wollen. Zu dem machen diese Bilder auch deutlich, dass der doppelte Ausbau der Brücke eigentlich unnötig ist, aber wie schon der Bürgermeister sagte:
Die Brücke macht echt etwas her - nicht nur auf dem Luftbild.




Sobald es Neuigkeiten aus der Stadt gibt, melden wir uns wieder ... bleiben sie uns treu.
Über Post unserer Leser freuen wir uns natürlich auch.
  

  





  « Letzte Änderung: 19. Oktober 2009, 18:04:12 von Kilgore » Gespeichert
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« Antworten #6 am: 19. Oktober 2009, 18:00:19 »

Macht richtig richtig Spaß deine Artikel zu Lesen.

Kann mir deine Überschrift noch bisschen besser vorstellen. Versuch doch was per Photoshop, damit du dein Wappen gleich miteinbeziehen kannst.
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syntax

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« Antworten #7 am: 19. Oktober 2009, 20:32:55 »

LOL  Grin

Bei einer solchen Ehre möchte ich gerne ein paar Worte an die Bürger von Kilgore wenden:

YES WE CAN !!!! Und Charleen Ogalla ich liebe dich !!!!!!
Ich liebe euch alle!!! Auch ich bin ein Port Kilgore...

Ich gratulieren den Bürgern von Kilgore zu dem überaus schönen Namen der Syntax-Gedächtnis-Brücke  Hey Super
Ich freue mich auf den Tag an welchem ich euch und vorallem Charleen Ogalla besuchen kann  Wink
Auch hoffe ich auf eine lange Zusammenarbeit!!!!

Ist das Mikrofon noch an? Hallo... Test test... *quitsch* Wo ist das Buffet? Oh mann, meine Socken stinken.
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Heutiger Wahlspruch: Die Wirbelsäule läuft den Rücken hinunter. Oben sitzt der Kopf und unten sitze ich.
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« Antworten #8 am: 20. Oktober 2009, 03:31:04 »

Vielen Dank für eure Kommentare, ganz besonders an Syntax, allerdings könnte das mit Charleen ein Problem werden, sie ist ja immerhin verheiratet ...  Hey Super

So und es geht weiter den es gibt einige Neuigkeiten:

Beitrag VI

Dies ist die erste Ausgabe unseres beliebten Blattes in einem neuen Layout und mit einem neuen Namen. Ab jetzt sind wir die "Port Kilgore Courier Express". Wir hoffen, dass sie uns weiter treu bleiben.



+++ PORT KILGORE POLICE DEPARTMENT GEGRÜNDET +++ STADT RÜSTET VERKEHRSTECHNISCH AUF +++ IM FOKUS: BRÜCKEN VON PORT KILGORE +++ und wie immer mehr ...

Im Zuge des immer rasanteren Stadtwachstums unseres beschaulichen Städtchens, gibt es fast täglich Erweiterungen, Gründungen oder Veränderungen. An diesem heutigen Tage wurde wohl eine der wichtigsten Instutitionen der Stadt gegründet. Das neu geschaffene "PORT KILGORE POLICE DEPARTMENT" nahm am heutigen Tage, in einem rustikalen Backsteinhaus direkt im Zentrum von Altmarkt seine Arbeit auf. Hauptaufgabe der Behörde wird, neben der Verbrechensbekämpfung, die Verkehrsüberwachung. Damit sollten die Mitglieder der Stadtverwaltung dann auch wieder genug Zeit für wichtigere Dinge wie etwa Golfen ... ähm Pardon, wir meinen natürlich Sitzungen und Beschlüsse haben. Die neuen Streifenwagen wurden von der Polizei unserer Partnerstadt Kilgore Beach gestiftet, vielen Dank dafür im Namen aller Beamten.


Sitz der Polizei von Port Kilgore, dass Backsteinhaus in Altmarkt    -          die Einsatzfahrzeuge wurden von der Polizei aus Kilgore Beach gestiftet

Zu diesem Ereignis haben wir jetzt exclusiv ein Grußwort des Chief of Department, Frau Hoedel für sie.


Chief of Department Hoedel     &       Deputy Chief Kojak
"Bürgerinnen und Bürger von Port Kilgore, es ist mir eine Ehre und eine Freude, die Ordnung und auch die Gesetze in unserer Stadt, in ihrem Namen durchzusetzten. Ich gebe ihnen, als oberste Polizeibeamtin dieser Stadt, das Versprechen, dass sie von nun an unbesorgt auf die Straße gehen und ruhig Schlafen können. Es ist zwar nicht so, dass dies vorher noch nicht so war, doch mit uns wird das auch in Zukunft so bleiben - versprochen!
Allerdings sind wir Gesetzeshüter auch auf ihre Mithilfe angewiesen. Also wenn immer sie etwas verdächtiges sehen, oder sonstige Gefahr im verzug ist, rufen sie uns bitte an.

Für alle Fragen, die die Arbeit von uns Polizei betrifft können sie sich gerne telefonisch, oder gerne auch persönlich an Deputy Chief Kojak wenden. Er ist für die Öffentlichkeitsarbeit unserer Behörde zuständig. Sicherlich wird ihnen aber auch jeder Officer, den sie auf der Straße antreffen können gerne zuhören. Sie finden uns direkt im Stadtzentrum von Altmarkt, oder aber auch draußen der Straße. Handzettel mit unseren Rufnummern werden in den nächsten Tagen von unseren Beamten auf der Straße verteilt, und auch per Post an jedes Gebäude in der Stadt zugestellt. Ich bedanke mich, im Namen des gesamten Departments im Vorraus für ihr Vertrauen. Auf gute Nachbarschaft!"


_

Um das zukünftige Verkehrsaufkommen am Knotenpunkt in "Klein Manhattan" bewältigen zukönnen wurde der Umbau der neuen Mitte gestern abgeschlossen. Anstelle einer Kreuzung müssen die Verkehrsteilnehmer nun einen Kreisverkehr durchfahren. Die Stadtverwaltung erhofft sich dadurch einen bessern Verkehrsfluss im Bereich der Brückenauffahrten. Wir können nur hoffen, dass wir keinen Drehwurm bekommen ...


die neue Mitte ist fertig

-

Mit der neuen Mitte konnte am heutigen Tage eine weitere Brücke ihren Dienst aufnehmen. Die gigantische Doppelhängebrücke trägt den Namen der Bucht, die sie überspannt: "Blue-Bay-Bridge". Das neue Mega-Bauwerk wird mit Sicherheit durch seine Pylonen die Skyline unserer schönen Stadt interessanter gestalten. Die "Blue-Bay-Bridge" ist damit die vierte Brücke im Stadtgebiet und die zweite Doppelbrücke. Sie verbindet Downtown mit den zukünftigen Neubaugebiet "Greenhill Heights".

nicht nur optisch eindrucksvoll sondern auch für das Budget: die "Blue-Bay-Bridge"
Im Bereich der Brücken gibt es übrigens noch eine Neuigkeit, denn endlich konnte auch ein Name für die Brücke zwischen Altmarkt und "Klein Manhattan" gefunden werden. Als Namensgeber wurde der Bürgermeister von Winsen ausgewählt. "Wir möchten auf diese Weise die Arbeit von Mudder würdigen. Seine Arbeit hat erst die Kommunikation und den Ideenaustausch zwischen den einzelnen Städten ermöglicht. Deshalb gebe ich dieser Brücke den Namen "Mudderbrücke" !", so Bürgermeister Kilgore bei einer Presseerklärung.
   
Zum Thema Brücken erreichten uns in den Vergangenen Tagen mehrere Zusendungen. Wir finden es traurig, dass nicht mal 45 % der Kinder unserer Stadt wissen wie die Brücke am Rathaus heißt, da offensichtlich so unwichtige Dinge wie Mathematik in den Schulen Vorrang haben. Deshalb wollen wir an dieser Stelle mit einem kurzen Überblick Abhilfe schaffen. Damit dies auch interessant für die Leser wird, die die Namen der Brücken bereits kennen, haben wir beschlossen, weitere recht unbekannte Informationen über die Brücken zu veröffentlichen.



Oben: eine Brücke, die endliche auch einen Namen hat - die "Mudderbrücke"
Unten: kleine Brücke mit großer Aufgabe - die "Ratsbrücke", in der Mitte die längste Brücke der Stadt, die "Syntax-Gedächtnis-Brücke" , hinten noch gut zu erkennen die Mudderbrücke


-

Zu guter Letzt haben wir heute eine Meldung, die vor allem für die Kinder der Stadt wichtig sein dürfte. Im Stadtpark der Rosensiedlung wurde endlich das Riesenrad eröffnet. Allerdings scheint es noch ein technisches Problem mit dem Fahrgeschäft zu geben, denn die Motoren bewegen das gute Stück leider nicht. Der leitende Ingenieur, der sich für den Aufbau verantwortlich zeigte, verweigerte jeden Kommentar.
Es sieht also so aus, als ob ihr euch noch etwas gedulden müsstet...


Teuer undschön, aber offensichtlich nutzlos ... das neue Riesenrad
Wir hoffen, ihnen hat diese neue, informative Ausgabe des neuen "Port Kilgore Courier Express" gefallen ... und freuen uns wie immer auf ihre Post.















  « Letzte Änderung: 20. Oktober 2009, 04:00:13 von Kilgore » Gespeichert
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Port Kilgore - Tarvos - http://www.citiesxs.de/forum/index.php/topic,477.0.html
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« Antworten #9 am: 20. Oktober 2009, 10:48:16 »

Zitat
Zum Thema Brücken erreichten uns in den Vergangenen Tagen mehrere Zusendungen. Wir finden es traurig, dass nicht mal 45 % der Kinder unserer Stadt wissen wie die Brücke am Rathaus heißt, da offensichtlich so unwichtige Dinge wie Mathematik in den Schulen Vorrang haben.

Brückenkunde als Pflichtfach!


Echt super, lese hammer gern deine Berichte. Schön hast du die Überschrift umgesetzt.

Das mit dem Riesenrad tut mir echt leid für dich, aber scheint wohl ein Produktionsfehler unterlaufen zu sein...hab da was von einer Rückrufaktion gehört  Wink
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Philemon

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« Antworten #10 am: 20. Oktober 2009, 10:57:59 »

Brückenbau ist bei der Karte natürlich Pflicht - und wie schön, dass du dir zu jeder auch einen Namen ausdenkst! (falls mal ein Benennungstool Eingang ins Spiel findet, brauchst du nicht mehr lange nachdenken... Grin)
Beobachte die Entwicklung mit Spannung, da ist noch Potential drin!
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McPoMM
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« Antworten #11 am: 20. Oktober 2009, 13:42:38 »

Deine "Syntax-Gedächtnis-Brücke" sieht genial aus!

Gerade die Idee mit den zwei vierspurigen Einbahnstrassen, find ich super bei hohem Verkehrsaufkommen und lässt sich sicher toll gestalten!
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Cygor

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« Antworten #12 am: 20. Oktober 2009, 23:18:12 »

Wirklich witzig ... deine Beiträge mit starken Bewohnerbezug. Das macht die ganze Sache lebendiger.
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Kilgore

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« Antworten #13 am: 22. Oktober 2009, 04:19:05 »

Danke für euere Kommentare und natürlich auch für das Lob Leute! Da macht das Schreiben doch gleich noch mehr Spaß! Leider habe ich gestern nicht soviel Zeit zum Schreiben gefunden, aber ich muss ja auch nicht jeden Tag einen Beitrag bringen  Hey Super. Port Kilgore hat sich aber trotz allem weiter entwickelt, und deshalb geht es jetzt auch weiter, und es gibt viel Neues in der Stadt ...

Beitrag VII


+++ POSITIVE BILANZ - GESCHÄFTSLEUTE UND INVESTOREN SIND ZUFRIEDEN +++ STADTWACHSTUM SCHREITET VORRAN - PLÄNE BEUNRUHIGEN NATURSCHÜTZER +++ ZEIT DER EIMERSCHLEPPEREI BEENDET - PORT KILGORE ERHÄLT ERSTE FEUERWACHE +++ und wie immer mehr ...


GESCHÄFTSLEUTE UND INVESTOREN REIBEN SICH DIE HÄNDE

Gestern fand im Foyer des Löwenhotels die erste Versammlung zwischen den Geschäftsleuten, Hotelbetreibern, Investoren und der Stadtverwaltung von Port Kilgore statt. Die Stadtverwaltung hat diese Versammlung einberufen um zu erfahren wie es den Geschäftsleuten in der Stadt ergeht. Dabei fiel die Bilanz aller Betreiber durchweg positiv aus. Der Vorsitzende der Geschäftsleute Harold Snyder fasste die Lage in einer kurzen Stellungsnahme zusammen: "Wir Geschäftsleute freuen uns, dass es wirklich gut läuft. Unsere Kassen klingeln nahezu ununterbrochen und wir reiben uns die Hände so sehr, dass einige meiner Kollegen schon Brandblasen haben!"
Auch ohne diese Versammlung ist es den Bewohnern der Stadt sicherlich nicht entgangen, dass die Branche boomt. Denn aus den ehemals drei Bürogebäuden in "Klein Manhattan" sind mittlerweile dutzende Bürogebäude geworden. Mittlerweile lassen sich auch Firmen mit größerem Kapital hier nieder - alte graue Büros werden durch moderne Glas- und Stahlkonstrukte ersetzt. Die Stadt musste schon zum dritten mal innerhalb kurzer Zeit ein neues Baugebiet ausweisen, da der Platz in den ersten Baugebieten vollständig ausgeschöpft ist.
 
Klein Manhattan im Wandel, auf der linken Seite moderne Bürokomplexe, rechts marode Bürohäuser                                                                  Ist zufrieden: Bürgermeister Kilgore
Auch die Stadtverwaltung, allen vorran Bürgermeister Kilgore, ist zufrieden. Man konnte es ihm sogar ansehen, bevor er ein Wort sprach. Der Bürgermeister erschien in einem neuen Dress und mit cooler Sonnenbrille auf der Konfernz und sorgte somit wieder einmal für Aufsehen. Astrid Livingston, die Besitzerin eines Fast-Food-Restaurants dazu:"Also die Brille steht ihm echt, aber der neue Anzug ist ein absoluter Fehlgriff."
Unbeachtet dessen verkündete der Bürgermeister:
"Ich freue mich, dass so viele Geschäftsleute sich hier niedergelassen haben und unserer Stadt ihr Vertrauen geschenkt haben. Es ist für uns sehr wichtig zu wissen, dass es in diesem Sektor gut läuft, denn die Büros und Hotels halten unsere Stadt am Leben."

Allerdings haben die Geschäftsleute auch eine Sorge. Da sie die Haupteinahmequelle der Stadt sind, haben viele der Betreiber Angst vor einer Steuererhöhung. Aus Kreisen der Stadtverwaltung wollte man dazu nicht ausführlich Stellung nehmen. Bürgermeister Kilgore sagte nur: "Es sei für die nächste Zeit keine Steuererhöung geplant. Wir wollen weder bei der Einkommenssteuer, noch bei den Unternehmenssteuern an der Schraube drehen, sofern dazu kein Anlass besteht!"
Naja, wir werden es ja sehen ...
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BAUARBEITEN FÜR NEUEN STADTTEIL BEENDET - WOHLSTAND NIMMT SPÜRBAR ZU

Die Zeiten in denen die "Blue-Bay-Bridge" ins Niemandsland führte sin nun endgültig vorrüber, denn vor kurzem konnten die Bauarbeiten zur Erschließung des neuen Stadtteils "Greenhill Heights" abgeschlossen werden. Der Name ist allerdings irreführend, denn es ist weit und breit kein Hügel erkennbar.
Nach dem sich die ersten neuen Einwohner in "Greenhill Heights" niedergelassen haben, ist auch optisch zu erkennen, dass der Wohlstand in der Stadt immer mehr zunimmt. Denn wenn man die bisherigen Stadtteile "Altmarkt" oder "Rosensiedlung" sah dachte man nur an typische Durchschnittsstädte. Wer jedoch "Greenhill Heights" sieht muss automatisch an eine Stadt wie "Beverly Hills" denken - breite, saubere Straßen ziehen sich durch das Viertel. Die Häuser erinnern eher an Villen und in jedem Vorgarten ist ein Swimmingpool zu finden. Es steht ausser Frage, dass "Greenhill Heights" der Stadttei für die oberen Bevölkerungsschichten wird.

Blick in den Greenhill-Park
Bisher war es fast eine "Tradition", dass mit jedem Stadtteil auch eine neue Brücke errichtet wurde. Auch wenn "Greenhill Heights" eigentlich durch die "Blue-Bay-Bridge" vollständig erschlossen ist, wurde diese "Tradition" nicht gebrochen. Mit der Freigabe für die Besiedelung von "Greenhill Heights" wurde auch die neue "Three-Palms-Bridge" eröffnet. Namensgeber der Brücke sind drei Palmen, welche bedauerlicherweise gefällt werden mussten um die "Blue-Bay-Bridge" zu errichten. Sie waren die einzigsten wilden Palmen in der Gegend, und auf diese Weise möchte man sie in Errinnerung halten. Die 659m lange Brücke verfügt über je 2 Spuren pro Fahrtrichtung und wird die Stadt 760 C Unterhalt pro Tag kosten. Sie wurde errichtet um einen Ring um "Greenhill Heights" zu bilden ohne die Auffahrten zur "Blue-Bay-Bridge" zu beeinträchtigen.

Der neue Stadteil aus der Luft betrachtet. Gut zu erkennen die "Three-Pals-Bridge".
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STADTWACHSTUM SCHREITET VORRAN - NEUE PLÄNE BEUNRUHIGEN NATURSCHÜTZER UND LANDWIRTE

An der Errichtung von "Greenhill Heights" ist es am besten zu erkennen, aber auch viele andere Ecken in der Stadt zeigen es - der Bau- und Wachstumsboom in Port Kilgore ist ungebrochen. Das mittlerweile über 20.000 Menschen in unserer jungen Stadt wohnen zeigt es uns abermals.
Vor kurzem erfuhren die Umweltschützer, dass die Stadt mit einigen Vertretern aus der Schwerindustriebranche verhandelt, um weitere Arbeitsplätze zu schaffen.
"Wir befürchten, dass durch die Ansiedlung der Schwerindustrie, aber auch des möglicherweise folgenden Produktionsgewerbes die Lebensqualität in unserer Stadt verloren geht, auf die wir doch so stolz sind. Wir begrüßen den Weg den die Stadt bisher gegengen ist und hoffen, dass wir nicht von diesem Weg abkommen.
Falls die Ansiedlung von solchen Umweltverschmutzern beschlossen werden sollte, kann sich Herr Kilgore auf einen langen. blutigen Kampf gefasst machen!", so Rachel Wood.

Im Rahmen des Stadtwachstums gab es in letzter Zeit immer häufiger Probleme mit der Stromversorgung der Stadt. Romantische Abende mit Kerzenlicht waren an der Tagesordnung, da regelmäßig mit Einbruch der Dämmerung der Strom in der Stadt ausfiel.
Es wurden verschiedene Lösungen im Stadtrat diskutiert. Unteranderem gab es Pläne für die Errichtung eines Kohlekraftwerkes im Hinterland. Es ist letztlich den Umweltschützern zu verdanken, dass diese Pläne erst einmal in der Schublade blieben. Ihnen gelang es die Bürger der Stadt für die Errichtung eines kleinen Windparkes, bestehend aus acht Windkraftwerken zu gewinnen, welcher vor kurzem ans Netz ging.
Wir sind jedoch sicher, dass einige Einwohner die schönen, romantischen Abende bei Kerzenschein vermissen werden. Aber es gibt ja immer noch Lichtschalter ...

sauberer Strom für die Stadt - der Windpark

Beim Bau für die Errichtung des Windparkes stieß man auf eine Wasserader. Geologische Bohrungen im gesamten Stadtgebiet zeigten, dass Port Kilgore auf einem gigantischen, unterirdischem See steht. Um aus diesen Wasserressourcen einen Nutzen zu ziehen wurde unweit des neuen Windparks ein Pumpwerk mit einem Wasserturm errichtet. Dadurch ist die Stadt nun unabhänig von den Wasserlieferungen aus Kilgore Beach. Die Erichtung von weiteren Pumpen und Türmen ist zur Zeit nicht auszuschließen. Bei den Naturschützern ist man sich allerdings noch nicht sicher, ob das ein gutes, oder ein schlechtes Zeichen ist... wir werden es sehen.

Wasser marsch

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WEG MIT DEN EIMERN - HER MIT DEN SCHLÄUCHEN - SICHERHEIT WIRD IN DER STADT GROß GESCHRIEBEN

Im Zuge des weiteren Stadtwachstums war es unvermeidlich und auch schon längst überfällig die Sicherheitseinrichtungen der Stadt zu erweitern.

In diesem Zuge wurde in der Rosensiedlung das Fire Department City of Port Kilgore, oder kurz FDPK, gegründet. Die erste Feuerwache der Stadt befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Ärztezentrum.
Bürgermeister Kilgore sagte bei der Eröffnung:" Ich kann von meinen Bürgern nicht länger verlangen, dass Brände wie im Mittelalter mit Eimern und Kübelketten bekämpft werden. Wir haben ja schon mehrmals gemerkt, dass dies gerade bei den höhern Gebäuden in Downtown ein Problem darstellt."
Um dies zu unterstreichen legte der Bürgermeister seinen eigenen Löscheimer vor den Reifen der neuen Drehleiter und plättete diesen unter tosendem Applaus und Einsatz der Sirene.
Zwei der Fahrzeuge wurden von den Geschäftsleuten der Stadt gestiftet, die anderen beiden wurden von der Feuerwehr aus Kilgore Beach übernommen.

Die erste Feuerwache in der Rosensiedlung schützt die Stadt. Zwei der Löschfahrzeuge - bereit für sie durchs Feuer zu gehen... bzw. zu fahren

Auch die Polizei von Port Kilgore freute sich über zwei neue Wachen, welche jeweils im Zentrum der Rosensiedlung und von "Greenhill Heights" errichtet wurden. Damit steigt die Zahl der Polizeiwachen im Stadtgebiet von 1 auf 3. Der Chief of Department Frau Hoedel quittierte dies mit einem zufriedendem Lächeln und einem Küsschen für den Bürgermeister, welcher die Umverteilung der Gelder für die neuen Wachen erst möglich machte. Ursprünglich war nur eine neue Wache in "Greenhill Heights" und der Ausbau beider Ärtzezentren zu je einem Hospital geplant. Eine Untersuchung durch den Bürgermeister ergab jedoch, dass die beiden Ärztezentren für die alten Stadtteile noch ausreichen, und lediglich ein Neubau für den neuen Stadtteil notwendig ist, dadurch wurde Geld für die Polizei frei.

In "Greenhill Heights" wurde zur Absicherung der medizinischen Versorgung das "Loreley Hospital" eingeweiht. Namensgeber des Krankenhasues ist die Lieblings-Katze des Chief of Department der Polizei, Frau Hoedel. Warum dieser als Name ausgewählt wurde ist unbekannt, böse Zungen behaupten jedoch, dass der Bürgermeister eine Affäre mit der Polizeichefin hat, was auch das Küsschen erklären würde. Wir bleiben am Ball!

Das neue Loreley-Hospital
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Kurzmeldungen

Konkurenz für defektes Riesenrad
Aufgrund des defekten Riesenrades in der Rosensiedlung, haben die Bürger aus "Alt-Markt" überlegt was sie tun können, um ihre Freizeit zu verbringen. Die Wahl fiel auf die Errichtung einer Kartbahn.

Stadtpark eröffnet
Nach Wochenlangen Bauarbeiten direkt hinterm Rathaus konnte heute der Stadtpark, oder auch Avatarpark eröffnet werden. "Der Park wird Port Kilgore mit Sicherheit bereichern, und zu einem Ort der Begegnung werden.", so Herr Buch bei der Eröffnung.

Lädt zum Verweilen ein, der Avatarpark hinterm Rathaus
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Wir hoffen ihnen hat diese Ausgabe des "Port Kilgore Courier Express" gefallen und freuen uns wie immer auf ihre Post --- bleiben sie uns treu ...
 


 
 



     


 
  « Letzte Änderung: 22. Oktober 2009, 04:24:25 von Kilgore » Gespeichert
Dieser Beitrag ist meine ganz private Meinung und ist unter widrigsten Umständen, mit Hilfe einer Taschenlampe in das offene Ende eines Glasfaserkabels gemorst worden...
Port Kilgore - Tarvos - http://www.citiesxs.de/forum/index.php/topic,477.0.html
Skimbo

CXL Fanatiker
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Der CXS-Drache

561459087
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« Antworten #14 am: 22. Oktober 2009, 12:13:19 »

War da die Stadt, oder das Städtejornal mehr Arbeit?
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